{"id":336,"date":"2022-04-02T12:14:23","date_gmt":"2022-04-02T11:14:23","guid":{"rendered":"https:\/\/pulpscience.de\/?p=336"},"modified":"2022-05-27T14:49:31","modified_gmt":"2022-05-27T13:49:31","slug":"fingers-crossed-christoph","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pulpscience.de\/de\/2022\/04\/02\/fingers-crossed-christoph\/","title":{"rendered":"Fingers crossed, Christoph!"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-1024x768.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-484\" srcset=\"https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-1024x768.png 1024w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-300x225.png 300w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-768x576.png 768w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-1536x1151.png 1536w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-2048x1535.png 2048w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-16x12.png 16w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-1200x900.png 1200w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/fingers_crossed-1980x1484.png 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>My former supervisor was never a man of many words. Even though he guided me through my first tentative one-and-a-half years of science, we would seldom talk more than was necessary. This was especially true for non-scientific topics. When he arrived at the office in the mornings, my presence was sometimes acknowledged with a barely audible &#8220;hi&#8221;, other times I had to make due with a quick side-glance while he briskly strode towards his desk. Another time, shortly after I had begun working under him, he left for one month of holidays, leaving me to fend for myself in a world of confusing molecules and menacing mathematical equations. I realised, that I should not expect much personal interaction with him, when the first words I heard from him after that one month of holidays were &#8220;I&#8217;m busy.&#8221; &#8211; no greetings, no smile, no time: he&#8217;s busy.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte damit nicht andeuten, dass wir uns nicht verstanden h\u00e4tten. Akademisch gesehen waren wir ein ausgezeichnetes Team. Wir haben \u00e4hnlich gedacht und uns nie \u00fcber etwas gestritten. Nur gab es eben wenig pers\u00f6nliches Interesse \u00fcber das obligatorische Hello Goodbye hinaus (Paul McCartney l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen). Eine engere Beziehung mit meinem Betreuer h\u00e4tte ich sehr wertgesch\u00e4tzt. Daher sind mir auch die wenigen Situationen umso mehr im Ged\u00e4chtnis geblieben, in denen er mir doch pers\u00f6nliche Ratschl\u00e4ge gab. Bald fand ich n\u00e4mlich heraus, dass er am sp\u00e4ten Nachmittag ein wenig lockerer und nahbarer wurde. Nat\u00fcrlich war und bleibt er wohl ein Mann der Wissenschaft, daher drehte es sich auch in seinen pers\u00f6nlichen Ratschl\u00e4gen haupts\u00e4chlich um diese und wie man sie zu verstehen hat. Aus diesen seltenen Momenten haben sich Zitate in mein Verst\u00e4ndnis von Wissenschaft eingebrannt, die umrei\u00dfen, was von Akademikerinnen und Akademikern gefordert wird. F\u00fcr mich selbst habe ich diese die \"Dreifaltigkeit der Wissenschaft\" genannt: Harte Arbeit, Flexibilit\u00e4t und einen Arsch voll Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"i-hard-work\">I. Harte Arbeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Meine Bachelor- und Masterarbeit habe ich an der Schnittstelle zwischen mehreren Disziplinen geschrieben: Synthetische Biologie, Bioinformatik, Biophysik, Systembiologie... un\u00fcbersichtlich. Jedoch wandte ich all diese Disziplinen auf Pflanzen an. Im Studium der Biologie wird dir immer und immer wieder eingetrichtert, dass man in der Forschung geduldig sein und mit Frustration umgehen k\u00f6nnen muss. Forschung dauert seine Zeit und am Ende kann das Ergebnis ein ganz anderes sein, als du erwartet hast. Gerade ersteres ist im Fall von Pflanzen besonders zutreffend, denn es kann passieren dass du deine Bl\u00fcmchen sechs Monate lang \u00fcber mehrere Generationen anziehst, bis du bemerkst, dass dein Experiment fehlgeschlagen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Erfahrung nach verhalten sich solche Warnungen oft auf dieselbe Art und Weise: Man h\u00f6rt auf, sich Sorgen dar\u00fcber zu machen, sobald man selbst betroffen ist. Genau das ist mir eines Tages im Labor aufgefallen. Es war schon nachmittags und das Institut leerte sich langsam. Ich hingegen sa\u00df wei\u00dfterhin an meinem Laborplatz, tief \u00fcber ein wei\u00dfes St\u00fcck Papier gebeugt. Auf beiden Seiten des Blattes hatte ich je einen kleinen Baustrahler installiert um es ohne Schatten zu beleuchten.  Durch eine zentimeterdicke Lupe untersuchte ich tausende von kleinen braun-roten Punkten auf dem Papier: Samen von meiner Arabidopsis thaliana, der sogenannten Ackerschmalwand. Ich war gerade dabei, die Samen, etwa 0.5 mm im Durchmesser, nach Farbe zu sortieren und hatte das schon die letzten Stunden gemacht, als mein Betreuer in mein Labor kam. Er schien \u00fcberrascht, mich dort zu sehen, denn er fragte was ich tat und ob ich nicht bald gehen wollte. Daraufhin erkl\u00e4rte ich ihm, dass ich meine Samen noch an jenem Tag sortieren musste, um in meinem Zeitplan zu bleiben, und dass ich daher l\u00e4nger bleiben w\u00fcrde. Das fand er \u00fcberaus interessant und als ich ihn fragend ansah, erkl\u00e4rte er sich schmunzelnd: <strong>\"Das bedeutet, dass du ein Master wirst.\"<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Clever, denn damit sagte er gleichzeitig zwei Dinge: Einerseits hatte ich nat\u00fcrlich kurz vorher mein Bachelorstudium abgeschlossen und das Masterstudium angefangen. In diesem Sinn wollte er also schlicht ausdr\u00fccken, dass ich Fortschritt machte. Andererseits wollte er, denke ich, haupts\u00e4chlich etwas anderes vermitteln: Dass ich beg\u00e4nne die Anforderungen der Wissenschaft zu verstehen und mich an sie anzupassen. Dass ich von selbst meinen Zeitplan nach meinen Experimenten richte und nicht andersherum. An diesem Tag blieb ich also m\u00f6glicherweise bis abends im Labor. Andere Tage sollten folgen, an denen ich Samen bis 3 Uhr morgens auf Petrischalen ausplattieren w\u00fcrde. An einem Freitag kurz vor dem Ende meines Masters w\u00fcrde ich sogar die ganze Nacht bis halb 6 Uhr morgens durcharbeiten, um 1400 Pflanzen in Erde zu setzen, weil sie auf ihrem antibiotischen Medium schlicht auszutrocknen drohten. Die Wissenschaft hat scheinbar hohe Anspr\u00fcche und sie wartet nicht auf dich. Allerdings ist es am Ende deine Entscheidung, wie tief du in dieses Loch fallen m\u00f6chtest, da es dich auch ganz verschlucken kann. Wenn \u00fcberhaupt sollte ein Drang also aus dir selbst kommen und nicht von au\u00dfen wirken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"ii-flexibility\">II. Flexibilit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt haben mein Betreuer und ich uns meistens gut verstanden und er war mit meiner Leistung sehr zufrieden. Tats\u00e4chlich gab es nur eine Sache, die er an mir manchmal kritisierte: \"Du bist total versteift.\" Versteift? Was soll das \u00fcberhaupt hei\u00dfen? Nur weil ich meine Protokolle peinlich genau befolge und meine Zellen sekundengenau f\u00fcr sechs Minuten auftauen lassen, wenn es so auf dem Blatt Papier steht? Naja, ja, dar\u00fcber machte er sich manchmal lustig. Aber eigentlich meinte er vermutlich einen ganzheitlicheren Blick auf das, was wir machten. Wenige Monate sp\u00e4ter gab er mir darauf einen weiteren Hinweis: <strong>\"Wissenschaft ist wie Jazz.\"<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Seit meiner Bachelorzeit unter ihm haben wir an der Publikation meiner Ergebnisse gearbeitet. Zwei Dinge stachen f\u00fcr mich bei diesem Prozess heraus. Erstens schien es mir, als produzierten wir viel mehr Ergebnisse, als letztlich in die Ver\u00f6ffentlichung kommen sollten. Als ich meinen Betreuer darauf ansprach, erkl\u00e4rte er, dass das ganz normal sei. Typischerweise st\u00fcnde viel mehr Wissen hinter einer Publikation, als der unmittelbare Inhalt. Oft sind massenweise zus\u00e4tzliche Daten vorhanden, aber schlicht noch nicht fertig aufbereitet. Dar\u00fcber hinaus g\u00e4be es einen guten strategischen Grund f\u00fcr diese R\u00fcckhaltung, der mich zur zweiten Eigenart dieses Prozesses bringt: das Manuskript ver\u00e4nderte sich mit der Zeit stark. Es ist unwahrscheinlich, als einziger Wissenschaftler an einem gewissen Thema zu arbeiten. Gew\u00f6hnlich gibt es mehrere Gruppen, die sich in ihren Forschungsgebieten \u00fcberlappen, wodurch mehrere Forschende parallel an \u00e4hnlichen Publikationen arbeiten k\u00f6nnen. An diesem Punkt sollte man innehalten und sich der Wichtigkeit des wissenschaftlichen Geistes und offener Kommunikation im Sinne des Fortschritts gewahr werden. Gleichzeitig ist es auch verst\u00e4ndlich, dass man Interesse an der W\u00fcrdigung der eigenen Arbeit hat. Um diese W\u00fcrdigung und eine Publikation sicherzustellen, kann man ein Ass im \u00c4rmel zur\u00fcckbehalten, das man ziehen kann, sollte es n\u00f6tig werden. In unserem Fall wurde Arbeit anderer Gruppen ver\u00f6ffentlicht, die unserer \u00e4hnelte, also ver\u00e4nderten wir den Fokus unseres Manuskripts.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Teil einer Jazz-Band hast du die M\u00f6glichkeit, dich frei auszudr\u00fccken. Allerdings kann sich deine musikalische Umgebung ver\u00e4ndern und du musst in der Lage sein, darauf schnell zu reagieren und dich anzupassen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich in der Wissenschaft, wo sich der Status quo st\u00e4ndig entwickelt und deine Experimente nicht notwendigerweise immer nach deiner Nase tanzen. In beiden F\u00e4llen musst du dich neu orientieren und deinen Platz in dieser Umgebung finden. In der Wissenschaft ist es von h\u00f6chster Bedeutung, den neuesten Stand und Entwicklungen dar\u00fcber hinaus zu kennen - auch um deine eigene Arbeit im Zweifelsfall anpassen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"iii-luck\">III. Gl\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich kann mich sehr lebhaft an den Moment erinnern, als ich mich mit meiner Probe an das Mikroskop gesetzt habe. Zwischen zwei Glasplatten in einer mikrometerd\u00fcnnen Schicht Wasser hatte ich ein paar Pflanzenzellen isoliert, um sie zu untersuchen. Es war, mal wieder, schon Nachmittag und ich wollte schnell raus, um die Reste des guten Sp\u00e4tsommerwetters zu genie\u00dfen. Ehrlich gesagt hatte ich \u00fcberhaupt nicht erwartet, etwas zu sehen, schlie\u00dflich war das gleiche Experiment die vorige Woche schon fehlgeschlagen. Die Konsequenzen davon waren recht beunruhigend, denn sollten wir nicht in der Lage sein, zu zeigen dass das System funktionierte, so w\u00e4ren Monate der Vorbereitung umsonst gewesen. Also bringen wir es z\u00fcgig hinter uns. Probe einlegen, Mikroskop anschalten, Wellenl\u00e4ngenfilter einstellen, durch Okular schauen, und... gr\u00fcn! Eine Welt des Gr\u00fcns - Zellen \u00fcber Zellen in Smaragdkleid, die dort vor sich her schwammen, als w\u00fcrde nichts sonderlich interessantes vonstatten gehen. Was sonst ein dunkler Kosmos schummriger Planeten war, hatte sich in eine Explosion von Jadesonnen verwandelt, die ihre Galaxie in einer versp\u00e4teten St. Patrick's-Feier schm\u00fcckten. Noch ein paar Zentimeter weiter und mein Unterkiefer h\u00e4tte den Boden ber\u00fchrt. In Sekunden war ich bei meinem Betreuer, meldete gehorsamst, dass wir Fluoreszenz h\u00e4tten und erntete jenes breite Grinsen, von dem ich wusste dass es in sekundenschnelle auftreten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>In principle, it is the essence of science, which makes it both fascinating and frustrating: we don&#8217;t know, what is going on. The entire point of science is that there is some question, which we are trying to answer. Now, there might be a hypothesis about the solution and that hypothesis might make perfect sense in the entirety of our knowledge. The problem is that our knowledge is limited and therefore the hypothesis might be viable in our limited world view, but not in the context of the underlying truth. In such cases, an experiment, which seems like it should absolutely work, will mysteriously not and you will need to prove your flexibility once again. After all, while you probably had good reason to believe one thing, another thing could be just as plausible. But sometimes, if you have laid out your arguments very well and on top of that are really lucky, your hypothesis just might line up with your experimental results and you may have discovered some truth.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind sich wohl alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Gl\u00fcckes als Faktor bewusst. Mein Betreuer zeigte das immer auf die gleiche Art, sobald wir eine neue Strategie besprochen hatten: Er warf mir einen seiner Seitenblicke zu, seine Augenbrauen formten dieses umgedrehte V, wobei sie Falten in der gleichen Dachform auf seine Stirn warfen und unsere Diskussion endete im Flehen: <strong>&#8220;Fingers crossed, Christoph!&#8221;<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"429\" src=\"https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210902_setup1_72h_20x_1-1024x429.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-443\" srcset=\"https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210902_setup1_72h_20x_1-1024x429.png 1024w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210902_setup1_72h_20x_1-300x126.png 300w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210902_setup1_72h_20x_1-768x322.png 768w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210902_setup1_72h_20x_1-18x8.png 18w, https:\/\/pulpscience.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210902_setup1_72h_20x_1.png 1135w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>My former supervisor was never a man of many words. 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